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	<title>Gedichte von</title>
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	<description>Adelbert von Chamisso</description>
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		<title>Frühlingslied</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:53:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl war der Winter ein harter Gast, Den armen, den trauernden Vögeln verhaßt, Die fröhlich wieder nun singen; Aus blauer Luft, auf grüner Flur, Wie hört man&#8217;s munter erklingen! Und als sich der Wald aufs neue belaubt, Da hat es mir nicht zu weilen erlaubt, Ich mußte hinaus und wandern; Es singen so lustig die [...]]]></description>
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		<title>Eid der Treue</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:52:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mißtrauest, Liebchen, du der flücht&#8217;gen Stunde, Des Augenblickes Lust? Bist Brust an Brust du nicht, und Mund an Munde, Der Ewigkeit bewußt? Ich soll nur dir, und ewig dir gehören; Du willst darauf ein Pfand: Wohlan! ich will&#8217;s mit kräft&#8217;gem Eid beschwören, Ich hebe meine Hand. Ich schwört, elftausend heilige Jungfrauen, Bei eurem keuschen Bart; [...]]]></description>
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		<title>Katzennatur</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8216;s war &#8216;mal &#8216;ne Katzenkönigin, Ja ja! Die hegte edeln Katzensinn, Ja, ja! Verstund gar wohl zu mausen, Liebt&#8217; königlich zu schmausen. Ja, ja! – Katzennatur! Schlafe, mein Mäuschen, schlafe du nur! Die hatt&#8217; &#8216;nen schneeweißen Leib, Ja, ja! So schlank, so zart, die Hände so weich, Ja, ja. Die Augen wie Karfunkeln, Sie leuchteten [...]]]></description>
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